Stunden- und Vertretungsplan

          • Nächste Station: Schulamtsfinale in Erfurt!

          • Am 20. Mai fand das Kreisfinale im Beachvolleyball auf den Beachplätzen am Sportpark in Apolda statt. Für viele unserer Spielerinnen und Spieler war es ein ungewohntes Terrain: Nicht nur der Wechsel vom Hallenboden in den Sand stellte eine Herausforderung dar, auch einige Regelunterschiede zum Hallenvolleyball mussten berücksichtigt werden.

            Der Turniertag begann alles andere als optimal. Aufgrund einer Verspätung des Bustransports erreichte die Auswahl des Marie-Curie-Gymnasiums den Wettkampfort erst kurz vor Turnierbeginn und hatte kaum Zeit für die Vorbereitung. Zusätzlich verschlechterten sich die Wetterbedingungen zunehmend. Dennoch ließ sich unser Team davon nicht aus dem Konzept bringen.

            Unter strömendem Regen setzte sich das Mädchenduo Nele Kämpfer und Rosa/Lotte Seidenschnur gegen die Vertretung des Lyonel-Feininger-Gymnasiums durch. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte auch das Herrendoppel mit Christoph Sarauer und Bastian Walter einen hart umkämpften 2:1-Erfolg im Entscheidungssatz feiern. Das Mixed-Team mit Hannah Stöhr, Adrian May und Luca Wegener musste ebenfalls in den entscheidenden dritten Satz. Dieser wurde jedoch aufgrund eines aufziehenden Unwetters abgebrochen. Da die beiden anderen Begegnungen bereits gewonnen worden waren, hatte dieses Ergebnis keinen Einfluss mehr auf den Ausgang der Partie.

            Da auch die Bergschule Apolda das Lyonel-Feininger-Gymnasium Mellingen/Berlstedt besiegen konnte, musste die Entscheidung über den Kreismeistertitel vertagt werden. Das Finale wurde daher am 27. Mai nachgeholt.

            Für diese Begegnung hatte sich das Team taktische Anpassungen vorgenommen. Im Jungendoppel musste sich unsere Auswahl mit Bastian Walter, Luca Wegener und Adrian May der Mannschaft aus Apolda in zwei Sätzen geschlagen geben. Das Mädchendoppel des Marie-Curie-Gymnasiums hielt dagegen und gewann den ersten Satz mit 21:17. Im zweiten Durchgang war die Nervosität bei Nele Kämpfer und Rosa/Lotte Seidenschnur spürbar. Mehrere Matchbälle konnten nicht genutzt werden, sodass der Satz denkbar knapp mit 20:22 verloren ging. Im Entscheidungssatz bewiesen die beiden jedoch große Nervenstärke und setzten sich souverän mit 15:7 durch.

            Die endgültige Entscheidung fiel schließlich im Mixed-Wettbewerb. Dort zeigten Hannah Stöhr und Christoph Sarauer eine starke Leistung und gewannen mit 21:18 und 21:10. Damit sicherte sich das Team des Marie-Curie-Gymnasiums den Gesamtsieg und löste das Ticket für das Schulamtsfinale am 4. Juni 2026 in Erfurt.

            Wir gratulieren unserer Mannschaft herzlich zu diesem großartigen Erfolg und wünschen für das Schulamtsfinale viel Erfolg!

            betreuendes Sportlehrerteam

            Herr Rothe, Herr Heydt

          • Medaillenausbeute für das MCG im Erfurter Steigerwaldstadion

          • Am 21. Mai reiste das Marie-Curie-Gymnasium mit drei Mannschaften nach Erfurt in das traditionsreiche Steigerwaldstadion. Dort, wo sonst die Profifußballer auflaufen, standen diesmal die Leichtathletinnen und Leichtathleten im Mittelpunkt. Für viele der jüngsten Athletinnen und Athleten war es der erste große Wettkampf in einem so beeindruckenden Stadion. Entsprechend groß war die Aufregung vor dem Start. Doch die erfahrenen „Wettkampfhasen“ unterstützten die Jüngeren von Beginn an, sodass die Nervosität schnell nachließ.

            Besonders spannend verlief der Wettkampf der Mädchen in der Altersklasse U14. Bis zum letzten Wettbewerb blieb es ein enges Rennen um die Podestplätze. Herausragend präsentierte sich dabei Charlotte Heller aus der 7. Klasse. Vor allem im Hochsprung überzeugte sie mit starken 1,41 Metern, ebenso wie im 50-Meter-Sprint mit hervorragenden 7,00 Sekunden. Damit ließ sie sogar die Konkurrenz der Sportschule aus Erfurt deutlich hinter sich. Am Ende fehlten dem Team nur 44 Punkte zum Einzug in das Landesfinale, dennoch durfte sich die Mannschaft über einen starken 3. Platz freuen.

            Auch die Jungenmannschaft der U14 gewann Bronze. Nach schwierigen Staffelwettbewerben auf nasser Tartanbahn kämpfte sich das Team eindrucksvoll zurück. Vor allem im abschließenden 800-Meter-Lauf sammelten Arvid Gebert, Theo Salborn und Jakob Füldner wichtige Punkte, sodass sogar noch das Hannah-Arendt-Gymnasium überholt werden konnte und die verdiente Bronzemedaille war perfekt.

            Einen Platz höher landete das Mixed-Team der U16, das sich mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung einen starken 2. Platz sichern konnte. Auch wenn nicht alle Athletinnen und Athleten ihre persönlichen Bestleistungen erreichten, überwogen am Ende die Freude über starke Einzelleistungen und der Stolz auf den gemeinsamen Teamerfolg.

            Mit vielen positiven Eindrücken verabschiedet sich das Marie-Curie-Gymnasium aus der diesjährigen Leichtathletiksaison und blickt bereits motiviert auf das kommende Wettkampfjahr.

            Betreuendes Sportlehrerteam

            Herr Rothe, Herr Schindeler & Herr Geßenhardt

          • MCG-Delegation meistert Schlammschlacht beim Crosslauf in Apolda

          • Am 12. Mai fand in Apolda das Kreisfinale im Crosslauf statt und der Wettergott meinte es alles andere als gut mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Dauerregen verwandelte die Strecke in eine echte Schlammschlacht: Matschige Wiesen, rutschiger Asphalt und durchnässte Wege sorgten für anspruchsvolle Crosslaufbedingungen.

            Trotz der schwierigen Voraussetzungen stellten sich insgesamt 33 Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums mutig der Herausforderung. Je nach Altersklasse mussten Distanzen zwischen 1300 und 3200 Metern bewältigt werden. Dabei zeigten alle Läuferinnen und Läufer großen Kampfgeist, Durchhaltevermögen und Teamspirit.

            Der Einsatz zahlte sich aus: Für das Marie-Curie-Gymnasium gab es einen beeindruckenden Medaillenregen mit insgesamt 15 Plätzen auf dem Siegerpodest. Unsere Sportlerinnen und Sportler errangen dabei:

            • 5 × Gold
            • 6 × Silber
            • 4 × Bronze

            Wir sind stolz auf diese starke Leistung und gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihrem Erfolg. Schon jetzt freuen wir uns auf das nächste Crosslauf-Finale im kommenden Jahr!

            Betreuendes Sportlehrerteam

            Herr Rothe, Herr Schindler, Herr Heydt

          • In stillem Gedenken an eine geschätzte Kollegin

          • Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserer ehemaligen Kollegin Erika Axthelm-Gattung. Viele Jahre war sie Sportlehrerin am Marie-Curie-Gymnasium Bad Berka und brachte bis ins hohe Alter Kindern und Jugendlichen im SV Bad Berka die Grundlagen der Leichtathletik bei.

            Ehemalige und derzeitige Schüler, Kollegen sowie Eltern werden sie in dankbarer Erinnerung behalten. Mit ihrem Engagement und ihrer Leidenschaft für den Sport hat sie viele Menschen geprägt und begleitet.

            Bild: TSK/Jacob Schröter

          • Zwischen Olympiastadion und Wettkampfdruck

          • Nach 2024 konnte sich 2026 erneut eine Gerätturnmannschaft des Marie-Curie-Gymnasiums für das Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia & Paralympics in Berlin qualifizieren. Vom 5. bis 9. Mai erlebte das Team spannende und ereignisreiche Tage in der Hauptstadt. Bereits am Anreisetag stand eine Führung durch das Berliner Olympiastadion auf dem Programm. Neben der VIP Loge hatten wir auch Zugang zum Innenraum, den Umkleide- und Duschräumen sowie der Aufwärmhalle. Besonders die Aufenthaltsräume der Herthaner beeindruckten die mitgereisten Fußballer. Zum Team des Marie-Curie-Gymnasiums in der U14 männlich gehörten Bruno Bock, Niklas Klemm, Collin Wüstemann, Lara Meißner und Florentine Junghanß. Betreut wurde die Mannschaft von Martin Trinkler und Silke Hanemann.

            Am zweiten Tag wurde es sportlich ernst: Der Wettkampftag verlangte von allen Turnern höchste Konzentration und starke Nerven. Die Konkurrenz bestand überwiegend aus Mannschaften von Spezialschulen oder Schulen mit enger Vereinsanbindung aus anderen Bundesländern, darunter auch der spätere Sieger, das Max-Planck-Gymnasium Heidenheim aus Baden-Württemberg.

            Wie bereits im Artikel zum Landesfinale beschrieben, mussten drei Gerätebahnen sowie drei Athletikübungen absolviert werden. Die jeweiligen Platzziffern wurden addiert. Unsere Mannschaft zeigte ansprechende Leistungen und erreichte am Ende mit der Platzziffer 44 einen starken 12. Platz im Vergleich der 16 Bundesländer. Dabei wäre sogar Platz 11 möglich gewesen, den belegte nämlich die Europaschule am Fließ Schildow aus Brandenburg punktgleich mit uns. Grund dafür waren ihre bessere Platzierung an den Gerätebahnen.

            Weitere Highlights unseres Aufenthalts in der Hauptstadt waren ein Stadtrundgang durch das Berliner Regierungsviertel, zum Alexanderplatz und zum Brandenburger Tor. Sportlich besonders beeindruckend war der Besuch des spannenden Champions-League-Viertelfinals im Handball zwischen den Füchsen Berlin und Telekom Veszprém. Berlin siegte erst im Siebenmeterwerfen.

            An den verbleibenden Tagen besuchten wir Wettkämpfe anderer Schulmannschaften in den Sportarten Badminton, Volleyball, Goalball, Para 3x3, Handball, Turnen U16 und Basketball.

            Alle Podiumsplatzierten in jeder Sportart wurden auf der großen Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle geehrt. Zum Rahmenprogramm gehörten unter anderem Beatbox-Auftritte, waghalsige Slackliner und tolle Akrobatikshows der Kunstschule Berlin.

             

            Unter folgendem Link kann man alle Ergebnisse einsehen, Livestreams von den Sportstätten oder Höhepunkten anschauen: 

          • Exkursion der 10. Klassen zur Gedenkstätte Buchenwald

          • Am 19. März unternahmen die 10. Klassen unserer Schule eine Exkursion zur Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar. Ziel des Exkursionstages war es, sich vor Ort mit der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers auseinanderzusetzen und die Bedeutung von Erinnerungskultur zu reflektieren.

            Zu Beginn nahmen die Schüler*innen an einer etwa zweieinhalbstündigen Führung über das Gelände der Gedenkstätte teil. Dabei erhielten sie Einblicke in die Geschichte des Lagers, den Alltag der Häftlinge sowie in die nationalsozialistischen Verbrechen, die dort begangen wurden. Durch das Begehen des historischen Ortes wurde Geschichte greifbarer und eindrücklicher als im Unterricht allein.

            Im Anschluss besuchten die Klassen die Ausstellung „Buchenwald. Ausgrenzung und Gewalt 1937 bis 1945.“ In der Ausstellung konnten die Schüler*innen ihr Wissen vertiefen und anhand von Dokumenten, Biografien von Tätern, Opfern und historischen Gegenständen mehr über die Schicksale der Menschen erfahren, die in Buchenwald verfolgt, inhaftiert und getötet wurden.

            Gerade für uns als Schule in der unmittelbaren Nähe zu Weimar ist die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Konzentrationslagers Buchenwald ein wichtiger Teil der regionalen Erinnerungskultur.

            Die Exkursion nach Buchenwald war für viele Schüler*innen eine eindrückliche und nachdenklich stimmende Erfahrung, die noch lange nachwirken wird.

          • Mit Kampf und Einsatz ins Schulamtsfinale

          • Beim Kreisfinale Fußball der Altersklasse U14 männlich im Weimarer Land traten in Bad Berka drei Teams gegeneinander an. Zwei vom Lyonel-Feininger-Gymnasium, getrennt nach den Standorten Berlstedt und Mellingen, sowie eins vom Marie-Curie-Gymnasium Bad Berka.

            Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“ auf dem Kleinfeld mit jeweils sechs Feldspielern und einem Torhüter. Die Spielzeit betrug zwei Halbzeiten á 12 Minuten. In das eigentliche Fußballergebnis flossen zudem die Ergebnisse von drei Technikwettbewerben ein, wobei der Wettbewerb Torschuss im Vergleich zur Passgasse und zum Dribbling doppelt gewertet wurde. Diese verliefen insgesamt sehr ausgeglichen. Bad Berka überzeugte insbesondere in der Dribbel- und Passstaffel, traf jedoch nur fünf von zehn Torschüssen wo Mellingen und Berlstedt jeweils sieben von zehn Treffern erzielten.

            Im ersten Spiel setzte sich Berlstedt knapp mit 4:3 gegen Mellingen durch. Im Anschluss unterlag Mellingen unserem Team deutlich mit 2:9. Dabei landete Lino einen Hattrick und Kalli einen Doppelpack. Auch Rocco, Tom und Moritz konnten einen Treffer erzielen.

            Im dritten Spiel ging es dann gegen die Mannschaft aus Berlstedt um den Turniersieg. Den anfänglichen Rückstand konnte Lino egalisieren. Nach einem weiteren Treffer der Berlstedter legte Rocco Lino den erneuten Ausgleich auf den Fuß. Den Schlusspunkt setzte Tom mit einem sehenswerten Treffer zum 4:3-Endstand.

            Als Torhüter des Turniers wurde Johann Silbermann (Marie-Curie-Gymnasium) ausgezeichnet. Jonathan Marggraff (Lyonel-Feininger-Gymnasium) erhielt die Ehrung als Spieler des Turniers. Alle Beteiligten beeindruckten durch einen fairen und respektvollen Umgang in den Spielen, die ohne Schiedsrichter ausgetragen wurden.
            Das Marie-Curie-Gymnasium wird aufgrund des Turniersiegs das Weimarer Land beim Schulamtsfinale am 29.04.2026 in Zottelstedt vertreten.

          • Elisabeth Meißner als Nachwuchssportlerin des Jahres geehrt

          • Großer Erfolg für unsere Schülerin Elisabeth Meißner (Klasse 9/4)

            Die talentierte Karateka wurde am 20. März 2025 auf der Sportlergala des Weimarer Landes als Nachwuchssportlerin des Jahres 2025 ausgezeichnet.

            Elisabeth, die von Stefan Rochau trainiert wird und für den Verein Tao Te Weimarer Land startet, ist bereits seit vielen Jahren mit immensem Engagement und großer Leidenschaft im Karatesport aktiv. Ihr Trainingsfleiß und ihr ausgeprägter Kampfgeist zahlen sich bei zahlreichen Wettkämpfen aus. So konnte sie sich bereits mehrfach bei Deutschen Meisterschaften und internationalen Turnieren behaupten.

            Ein besonderer Höhepunkt im Jahr 2025 war ihre Teilnahme an der Deutschen Jugendmeisterschaft. Dort überzeugte Elli mit starken Leistungen und kämpfte sich bis ins Finale vor, wo sie sich Arwen Konradi knapp geschlagen geben musste.

            Wir gratulieren Elisabeth ganz herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung und sind stolz, eine so engagierte und erfolgreiche Sportlerin an unserer Schule zu haben!

            Silke Hanemann

             

          • Landesfinale Zweifelderball – Ein besonderer Tag für uns als Helfer

          • Am Donnerstag, dem 12. März 2026, fand an unserer Schule das Landesfinale der Grundschulen im Zweifelderball statt. Für uns als Klasse 9/4 war dieser Tag etwas ganz Besonderes, denn wir durften die Veranstaltung aktiv mitgestalten und unterstützen.

            Schon früh am Morgen ging es für uns los. Die Aufgaben waren vielfältig: Einige von uns kümmerten sich um die Anmeldung der Teams, andere arbeiteten am Verpflegungsstand oder als Schiedsrichter. Wieder andere halfen im Rechenbüro oder standen für die allgemeine Betreuung der Teilnehmer bereit. So konnten wir hautnah miterleben, wie viel Organisation hinter einem so großen Sportevent steckt. Immerhin waren über 300 Teilnehmer vor Ort.

            Insgesamt nahmen 22 Grundschulen aus ganz Thüringen am Turnier teil. (Ehrlich gesagt, hatten wir einige Ortsnamen zuvor noch nie gehört.) Die Mannschaften wurden zunächst in vier Gruppen eingeteilt und spielten in der Vorrunde gegeneinander. Während wir im Einsatz waren, konnten wir immer wieder spannende Spiele beobachten. Viele Begegnungen waren bis zur letzten Minute offen, und die Kinder zeigten großen Einsatz sowie echten Teamgeist.

            Besonders beeindruckend war die Stimmung in der Halle. Die Teams feuerten sich lautstark an, und auch die Betreuer und Zuschauer sorgten für eine mitreißende Atmosphäre. Man hat richtig gemerkt, wie wichtig dieses Turnier für viele war.

            Nach der Vorrunde ging es in die Hauptrunde, in der alle Platzierungen ausgespielt wurden. Hier wurde es noch einmal richtig spannend, da jedes Spiel über die endgültige Platzierung entschied.

            Am Ende gewann die Georgenschule Eisenach das Turnier. Silber ging an die Daltonschule Ammern und Bronze holte die Grundschule "Friedrich Schiller" Zella-Mehlis. Die Freude über die Medaillen war riesig, aber auch alle anderen Teams konnten stolz auf ihre Leistungen sein.

            Für uns als Helfer war der Tag eine tolle Erfahrung. Wir haben nicht nur viel über die Organisation einer großen Veranstaltung gelernt, sondern auch gemerkt, wie wichtig Teamarbeit und Verantwortung sind. Es war anstrengend, aber auch richtig schön, ein Teil dieses besonderen Events zu sein.

             

            Ella Ungethüm

          • Jugend trainiert

          • Volleyballteams U14 männlich und weiblich ziehen ins Schulamtsfinale ein

            Am Mittwoch, 11.03.2026, fand das Kreisfinale Volleyball der Wettkampfklasse U14 im Rahmen von Jugend trainiert statt. Gespielt wurde auf dem Kleinfeld im Modus 3 gegen 3. Am Turnier nahmen ausschließlich die beiden weiterführenden Schulen aus Bad Berka teil.

            Bei den Jungen ging zunächst die Regelschule „Klosterberg“ in Führung. Im weiteren Verlauf groovte sich unser Team jedoch immer besser ins Spiel und gewann schließlich 25:21 und 25:17.

            Bei den Mädchen entwickelte sich ein ähnlich spannendes Spiel. Wir gewannen zunächst den ersten Satz 25:17. Im zweiten Satz steigerten sich die Klosterbergerinnen jedoch deutlich, hielten das Spiel lange offen und zwangen unsere Mädels sogar in die Verlängerung. Dank großer kämpferischer Leistung ging der 2. Satz am Ende knapp mit 28:26 auch an uns.

            Somit vertritt das Marie-Curie-Gymnasium das Weimarer Land im Jungen- und Mädchenwettbewerb beim Schulamtsfinale am 31.03.2026 in Gebesee.

            Im MCG Team spielten: Liah Schnellhardt (6/2), Eva Löscher (5/2), Lea Otabashi (5/1), Lilly Reichardt (6/2), Helena Kögel (5/1), Niklas Klemm (7/1), Luca Wegener (7/3), Hannes Kaufmann (6/3) und Tobias Jorcke (7/1)

             

            Silke Hanemann

      • Anmelden