Stunden- und Vertretungsplan

          • Wie wir Erfurt unsicher machen!

          • Klassenfahrt 5/4 nach Erfurt vom 26.08. bis zum 28.08.26

            Unsere Kennenlernfahrt startete mit der Zugfahrt von Bad Berka nach Erfurt und anschließend mit der Straßenbahnfahrt zur Jugendherberge. Alle waren hellauf begeistert und bezogen die gemeinsamen Zimmer inklusive Doppelstockbetten. Das Beziehen der Laken und des Bettbezuges stellte uns vor Herausforderungen, denen wir uns jedoch gemeinschaftlich entgegenstellen konnten, sodass jeder seinen Schlafplatz optimal einrichten konnte.

            Nach einer kurzen Pause begaben wir uns in das Zentrum von Erfurt und lernten viel Wissenswertes über berühmte Sehenswürdigkeiten. Für die Stadtrallye teilten wir uns in zwei Teams auf (ein Mädchenteam und ein Jungenteam). Ziel war es, alle Sehenswürdigkeiten zu finden und die Quizfragen dazu beantworten. Die Krämerbrücke und der Domplatz waren besonders beliebt, da wir dort den verschiedensten Menschen begegnet sind. Ein Schausteller in dem Kostüm eines Barden sah sehr beeindruckend aus. Bernd das Brot und das Kikaninchen haben wir ebenfalls getroffen. Beide Teams trafen sich auf einem großen nah gelegenen Spielplatz und zwischen unseren Teams stand es unentschieden. Gemeinsam wanderten wir anschließend auf den Petersberg und bewunderten die schöne Aussicht über Erfurt.

            Nach dem Abendbrot in der Jugendherberge gingen wir zum Bouldern in den Kressepark. Nach einer Sicherheitseinführung kletterten alle wild drauf los und alle hatten großen Spaß dabei. Einige erkletterten sogar die Hallenwände bis ganz nach oben und erreichten auch die schwierigen Parcours. Nach diesem ereignisreichen Tag war die anschließende Dusche in der Jugendherberge pure Erholung und alle fielen buchstäblich in ihre Betten.

            Am nächsten Tag ging es in den Indoor Sportpark. Viele Jungs spielten auf dem großen Kunstrasen Fußball, Tischtennis und Squash standen auch zur Auswahl. Bei den Mädchen und bei Frau Wolf und Frau Kubis war Badminton sehr beliebt. Nach einem kleinen Imbiss gingen wir noch mal alle zusammen bowlen. Am Nachmittag verbrachten wir bei sonnigem Wetter und warmen Temperaturen noch Zeit auf einem Abenteuerspielplatz. Zurück in der Jugendherberge aßen wir Abendbrot und spielten Spiele im Gemeinschaftsraum oder spielten draußen Tischtennis.

            Am letzten Tag haben wir unsere Koffer gepackt und haben in einem Park in Erfurt das Spiel „Engel auf Erden“ gespielt. Am Bahnhof in Erfurt hat sich jeder etwas anderes Leckeres zum Mittagessen geholt. Am beliebtesten waren Chicken Nuggets. Als wir in Bad Berka wieder alle angekommen sind, wurden wir herzlich von unseren Familien begrüßt.

             

            Schülerzitate:

            „Mir hat es sehr gut gefallen. Würde ich es wieder machen? Ja, unbedingt!“

            „Es war meeeggaaaa cool!“

            „Der Sportpark hat am meisten Spaß gemacht und Tischtennis war sehr cool.“

            „Gefallen hat mir das Fußball spielen, das Klettern und das Essen.“

            „Die Zimmer waren groß genug und wir hatten ein eigenes Bad!“

            „Wir konnten uns richtig auspowern und es gab viele sportliche Aktivitäten!“     

          • Zwischen Rittern, Gewittern und Stockbrot – unsere Klassenfahrt nach Bad Sulza

          • Vom 31. August bis zum 2. September 2026 ging es für die 5/3 auf unsere Kennenlernfahrt nach Bad Sulza. Schon die An- und Abreise mit dem Zug sorgte für gemeinsame Erlebnisse und gute Stimmung.

            Am ersten Tag stand die Besichtigung des Gradierwerks auf dem Programm. Besonders beeindruckend war die Zerstäuberkammer, in der wir das Gradierwerk noch einmal auf besondere Weise kennenlernen konnten - alles um einen herum war nämlich weiß. Am Abend machte uns der Wind zunächst einen Strich durch die Rechnung: Das geplante Lagerfeuer musste leider ausfallen. Doch wir machten das Beste daraus und liefen gemeinsam zu einem Aussichtspunkt. Von dort aus konnten wir ein weit entferntes Gewitter beobachten – ein spektakulärer Ersatz!

            Am zweiten Tag tauchten wir in die Welt des Mittelalters ein. Bei einem Ritterprojekt stellten wir eigene Seife her, probierten Helme und Schwerter aus und spielten Spiele wie zu Zeiten der Ritter. Außerdem lernten wir gemeinsam den Aufbau der Wartburg kennen. Nach einer abendlichen Stadtführung durch Bad Sulza gab es dann endlich das langersehnte Lagerfeuer und wir ließen wir den Tag bei Feuer und Stockbrot ausklingen.

            Am letzten Tag hieß es zunächst Zimmer räumen und Abschied nehmen. Danach konnten wir uns noch drei Stunden lang in der Toskana-Therme entspannen, bevor wir mit dem Zug die Heimreise antraten.

            Auch zwischen den Programmpunkten wurde es nie langweilig: In den Pausen wurde fleißig Fußball und Tischtennis gespielt. So vergingen die drei Tage wie im Flug – und neben vielen neuen Eindrücken nehmen wir vor allem schöne gemeinsame Erinnerungen aus Bad Sulza mit nach Hause.

             

            Vanessa Fourmont 

          • Physik zum Anfassen – Klasse 7 entdeckt die Imaginata

          • Inzwischen ist es schon eine Tradition an unserer Schule, dass das neue Fach Physik mit Experimenten in der Klassenstufe 7 eingeführt wird. Der Exkursionstag führt alle Schüler nach Jena zur Imaginata.

            Nach einer kurzen Einführung können die Experimente ausprobiert, hinterfragt, dokumentiert und erklärt werden.

            Man kann sich in der Optik, bei den Magnetfeldern, den Hebelgesetzen, aber auch bei den optischen Täuschungen versuchen. Für jeden ist etwas Spannendes und Wissenswertes dabei.

            Um diesen Tag auch für den Unterricht zu nutzen, stellt jeder im Physikunterricht das Experiment vor, das ihn am meisten beeindruckt hat. Natürlich gibt es bei der Vorstellung auch eine zeichnerische Komponente, d.h. es wird auch fächerübergreifend gearbeitet.

            Dieser Tag bietet viele Möglichkeiten, sich Physik selbst zu erschließen und Phänomene erklären zu lassen, aber auch neue Interessensgebiete zu erschließen.

            Uns hat die Exkursion sehr beeindruckt und können sie unseren Mitschülern empfehlen.

             

            Klasse 7/1

          • Herzlich willkommen am Marie-Curie-Gymnasium!

          • Ein neuer Abschnitt beginnt: Wir heißen unsere Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen ganz herzlich am Marie-Curie-Gymnasium willkommen!

            Mit großer Vorfreude und vielleicht auch ein wenig Aufregung sind unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler in ihren ersten Schultag an unserer Schule gestartet. In den kommenden Jahren warten viele neue Fächer, spannende Projekte, gemeinsame Erlebnisse und natürlich zahlreiche neue Freundschaften auf sie.

            Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen erfolgreichen Start, viel Freude am Lernen und eine schöne Zeit an unserer Schule. Mögen sie sich schnell in der neuen Umgebung einleben, ihre Stärken entdecken und gemeinsam mit ihren Klassenkameradinnen und Klassenkameraden viele unvergessliche Momente erleben.

            Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Schulchor, der die Begrüßungsveranstaltung musikalisch begleitet und damit für einen stimmungsvollen und besonderen Auftakt gesorgt hat.

             

            Herzlich willkommen am Marie-Curie-Gymnasium – schön, dass ihr da seid!

          • Verdienter Ruhestand und ein Neuanfang

          • Mit dem Ende des Schuljahres heißt es an unserer Schule Abschied nehmen von langjährigen Kolleginnen, die das Schulleben über viele Jahre hinweg geprägt haben.

            Nach vielen engagierten Dienstjahren treten Kathrin Hawlicki, Karin Hemkes und Iris Wimmer in den wohlverdienten Ruhestand ein. Mit großem Einsatz, fachlicher Kompetenz und viel Herzblut haben sie Generationen von Schülerinnen und Schülern begleitet, gefördert und auf ihrem Weg unterstützt. Sie waren nicht nur verlässliche Lehrerinnen, sondern auch geschätzte Kolleginnen, die das Miteinander an unserer Schule bereichert haben. Für ihre langjährige Arbeit, ihre Geduld und ihr unermüdliches Engagement sprechen wir ihnen unseren herzlichen Dank aus. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihnen Gesundheit, Freude und viele erfüllende Momente.

            Auch von Christine Werner müssen wir uns verabschieden. Sie wird ihre berufliche Laufbahn an einer Schule in Weimar fortsetzen. Für ihre neue Aufgabe wünschen wir ihr viel Erfolg, Freude und einen guten Start im neuen Kollegium.

            Verabschiedungen bedeuten immer auch Veränderung. Sie bieten jedoch zugleich die Gelegenheit, auf gemeinsame Erlebnisse zurückzublicken und mit Dankbarkeit nach vorn zu schauen. Wir wünschen allen Kolleginnen für ihren weiteren Weg alles Gute und werden sie in bester Erinnerung behalten.

          • Schulfest am Marie-Curie-Gymnasium: Ein Tag voller Spaß und Gemeinschaft

          • Beim diesjährigen Schulfest des Marie-Curie-Gymnasiums war für alle etwas dabei. Zahlreiche Stände und Aktionen sorgten für gute Stimmung und machten den Tag zu einem besonderen Erlebnis für Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Gäste.

            Großer Beliebtheit erfreute sich das Super Mario Kart-Turnier. Hier konnten die Teilnehmenden ihr fahrerisches Können unter Beweis stellen und sich spannende Rennen liefern. Wer lieber etwas Süßes genießen wollte, wurde am Kuchenbasar fündig. Mit einer großen Auswahl an selbst gebackenen Kuchen und Torten war für jeden Geschmack etwas dabei. Neben dem reichhaltigen Kuchenangebot sorgten unsere Hausmeister am Grill für frisch gebratene Bratwürste, die bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang fanden.

            Wer Lust auf Musik und Bewegung hatte, konnte in der Disco den Tag mit guter Musik und ausgelassener Stimmung genießen.

            Das Schulfest bot eine schöne Gelegenheit, gemeinsam Zeit zu verbringen, neue Eindrücke zu sammeln und das vielfältige Schulleben des Marie-Curie-Gymnasiums zu erleben. Dank des großen Engagements der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte, unserer Hausmeister sowie aller weiteren Helferinnen und Helfer wurde das Fest zu einem vollen Erfolg.

          • Projektwoche am Marie-Curie-Gymnasium: Lernen einmal anders

          • In der Projektwoche am Marie-Curie-Gymnasium hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, den Schulalltag einmal ganz anders zu erleben. Statt des regulären Unterrichts konnten sie aus zahlreichen spannenden Projekten wählen und neue Interessen entdecken.

            Das Angebot war vielfältig: Beim Geocaching wurden knifflige Rätsel gelöst und versteckte Ziele gefunden, während im Häkelprojekt kreative Handarbeiten entstanden. Im Schulsanitätsdienst lernten die Teilnehmenden wichtige Maßnahmen der Ersten Hilfe. Sportlich wurde es beim Darts, kreativ beim Theater, Tanzen und dem Projekt „Kunst in Bewegung“. In der Spieleschmiede entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Spiele, und im Kräuterworkshop erfuhren sie Wissenswertes über heimische Kräuter und ihre Verwendung. Außerdem arbeitete das Jahrbuch-Projekt daran, die schönsten Momente des Schuljahres zu sammeln und zu gestalten, damit die gemeinsamen Erinnerungen festgehalten werden.

            Die Projektwoche bot allen die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen, gemeinsam im Team zu arbeiten und abwechslungsreiche Erfahrungen zu sammeln. So wurde die Woche zu einem gelungenen Höhepunkt des Schuljahres.

          • Sprachenfahrt nach Straßburg im April 2026

          • Vielleicht kennt ihr ja Kehl?! Nein?

            Kehl ist eine deutsche Stadt an der deutsch-französischen Grenze. Direkt daneben liegt Straßburg. Beide Städte sind durch den Rhein getrennt und nur durch die Europabrücke miteinander verbunden. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was das für ein verrücktes Gefühl war. Im einen Moment bist du noch in Deutschland, im anderen in Frankreich.

            Natürlich führte unser Weg am ersten Tag direkt zur Europabrücke, wo trotz Sonne ein recht kühler Wind wehte. Unser Tipp an euch: Nehmt euch auf jeden Fall eine Jacke mit, falls ihr zur Europabrücke geht (und lasst euch nicht von der Sonne täuschen)!

            Am Dienstag gewannen wir einen ersten Eindruck von Straßburg. Wir besuchten nicht nur das Europaparlament, sondern auch die berühmte “Cathédrale de Starsbourg”. Durch die Führung erfuhren wir alles, was man über diese Sehenswürdigkeit wissen sollte. Während der Stadtrallye, bei welcher wir die Stadt auf eigene Faust erkunden durften, entdeckten wir die unterschiedlichen Seiten Straßburgs. Von supermodernen Häusern bis zum traditionellen Fachwerkhaus. Alles war dabei.

            Unser Mittwoch begann mit einem Besuch bei ARTE. Obwohl normalerweise keine Schülergruppen dort rumgeführt werden, durften wir (dank der Bewerbung unserer Lehrer) uns in den unterschiedlichen Räumen umsehen. Auch dieses Mal wurden wir geführt, denn sonst hätten wir den Weg nach draußen wohl nicht so schnell wieder gefunden. Am Nachmittag erreichten wir unser nächstes Ziel: Den Straßburger Boule-Verein. Dort traten wir Schüler an unterschiedlichen Stationen gegeneinander an und hatten dabei eine Menge Spaß. Doch drei Dinge waren an diesem Nachmittag unerlässlich: 1. Sonnencreme, 2. einen Sonnenschutz für den Kopf und 3. Wasser!

            Am Donnerstag ging unsere Reise nach haut-Koenigsburg, einer berühmten Burg in der Nähe von Colmar. Mit einem Audioguide wurden wir durch die Burg geführt und zurück ins 12. Jh. versetzt (man konnte förmlich die altertümliche Musik hören). Anschließend fuhren wir mit dem Bus weiter nach Colmar und durften, wieder in Teams zu Dritt, die Stadt erkunden (ein kleiner Tipp von uns: Falls ihr euch noch kein Macaron gekauft habt, dann müsst ihr euch in der Bäckerei “Pauls” auf jeden Fall eins holen. Die waren délicieux!). Zum Abend hin machten wir uns auf den Weg nach Straßburg (wie jeden Abend), um ein weiteres typisches Straßburger Essen kennenzulernen. Sei es nun ein Flammkuchenabend oder ein französisches 3-Gänge-Menü... für jeden war etwas dabei.

            Von dieser Reise nehmen wir viele besondere Momente und Erlebnisse mit, deshalb wünschen wir allen uns nachfolgenden Klassen viel Spaß und eine genauso ereignisreiche Fahrt, wie wir sie hatten.

            Im Namen von allen Französischschülern der 9. Klassen bedanken wir uns besonders bei unseren Begleitlehrern: Frau Ewald, Frau Vogel, Herrn Rothe und Herrn Lotze für die Organisation und Begleitung der Reise nach Frankreich.

            Lilly Pilz

          • Frühlingskonzert des Marie-Curie-Gymnasiums

          • Was für ein schöner musikalischer Abend! Wir sind stolz auf die großartigen Auftritte unseres Krümelchors, des Monsterchors und unserer Schülerband, die das Publikum mit viel Freude, Engagement und musikalischem Können begeistert haben.

            Ein besonderer Moment war außerdem die Verabschiedung unserer Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse. Wir danken ihnen für ihren Einsatz und die vielen gemeinsamen musikalischen Momente und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg alles Gute.

            Ein herzliches Dankeschön gilt der Stadtkirche Bad Berka, die es uns erneut ermöglicht hat, unser Frühlingskonzert in diesem besonderen Ambiente stattfinden zu lassen. Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Konzert!

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